Bastelstunde
von Till
Der wohl wichtigste Baustein in unserem neuen Design sind die Verpackungen. Die Alubeutel waren ganz charmant, hatten aber einen gravierenden Nachteil: Sie fielen dauernd um. Und sofern man nicht gerade die angestaubte Werbung eines großen Münchner Rösters nachspielen will, ist das nun wirklich unerwünscht. Abhilfe sollen Dosen schaffen – andere Mass Customizer sind da schon früher drauf gekommen.
Also bastel ich im Moment jeden Tag Dosen-Prototypen, gestaltet von unserer genialen Kathrin von 4PR. Und Schritt für Schritt nähern wir uns der optimalen Mass-Customization-Kaffeedose. Die wird auch nicht nur optisch, sondern auch technisch ein Highlight. Eben dem Inhalt angemessen.
Tags: neuanfang, prototyping, Verpackung













29. Juli 2009 um 07:42
noch ein spannendes Format habe ich im Urlaub wiedergetroffen: Einen Schlauch aus Verpackungsmaterial unten zuschweißen, Ware rein, oben quer zur vorigen Schweißnaht zuschweißen. Es entsteht ein Tetrapack, den man ohne viel Platzverlust packen kann, der auf einer der flachen Seiten im Regal liegenbleibt und der obendrein dadurch ins Auge fällt, dass dieses Format sich in Deutschland noch nicht recht durchgesetzt hat.
Ein Bild gibts z. B. hier: http://www.foretagsamheten.se/sv/Entreprenorer/Entreprenorer/Ruben-Rausing/ARL000031jpg/
29. Juli 2009 um 17:03
Das scheint mir mehr für unsere Probepäckchen oder für Zucker geeignet zu sein. Als Zuckertüte habe ich es auch das eine oder andere mal gesehen. Warum es sich nicht durchgesetzt hat? Vielleicht mangelnde Stapelbarkeit? Auf jeden Fall ist es wohl materialsparend.