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Heute morgen hatten wir Besuch von DHL. Haben wir jeden Tag zur Abholung, aber diesmal war es der Niederlassungsleiter mit einem gerahmten Zertifikat: 0,81 Tonnen CO2 haben wir kompensieren können. So viel haben die Laster von DHL in die Luft gepustet, um unseren leckeren Kaffee auszuliefern. Und so viel soll gleichzeitig eingespart oder durch von uns mitfinanzierte Umweltprojekte wieder gebunden worden sein. Fast eine Tonne, eine Zahl, die uns trotzdem erst mal erschreckt hat. Das muss man sich mal auf einem Haufen vorstellen.

DHL Go Green

DHL Go Green

Erfreulich ist, dass wir diese Belastung zumindest zu einem Teil wieder ausgleichen können. Mit einem Beitrag, den wir zu jedem Paket als Aufschlag zahlen, fördert DHL Klimaschutzprogramme im eigenen Haus und auswärts. Zum Beispiel klimaschonende Antriebe für die eigenen Fahrzeuge, Solaranlagen, Biogasanlagen, Wasserkraftwerke und Wiederaufforstung. Das Programm nennt sich Go Green und macht sich durch kleine gelb-grüne Aufkleber auf den Paketen bemerkbar.

Dass das und nicht mit einem mal zum Retter der Menschheit macht, ist uns klar. Zum Beispiel könnten wir noch viel mehr recyclen oder unseren Vermieter zum Bezug von Öko-Strom überreden. Aber immerhin ist im Rahmen unserer Möglichkeiten ein Anfang gemacht.

Die Menge CO2, die schon ein relativ kleines Projekt wie Sonntagmorgen erzeugt, kann zum Nachdenken anregen. Bei DHL Go Green gibt es einen CO2-Kalkulator, mit dem man seinen eigenen CO2-Fußabdruck berechnen kann. Aufschlussreich.

Habt Ihr eigene Erfahrungen und Ideen, was wir als kleine Firma tun können, um unseren Fußabdruck noch mehr zu verkleinern?

Ein Kommentar zu “Unser CO2-Fußabdruck ist kleiner geworden”

  1. [...] Unser CO2-Fußabdruck ist kleiner geworden [...]

    Geschrieben von Grüne Welle: Unser Blog ist CO2-neutral! | Sonntagmorgen Kaffee am 16.06.09 um 11:17 .

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