Archive for the ‘Kaffee’ Category

Schokolade mit Sonntagmorgen Kaffee

Tuesday, August 19th, 2008

Als die beiden Jungs von Chocri vor ihrem Start Schokoladentafeln zur Probe verschenkten, war für uns klar, welche Zutat von der Liste auf keinen Fall fehlen durfte: Kaffee natürlich. Um so schlimmer, dass der noch nicht verfügbar sein sollte. Kurzerhand haben wir Hilfe versprochen: Noch am selben Tag ging ein Päckchen handzerstoßener Sonntagmorgen-Kaffeebohnen (Brasilien Santos) auf den Weg nach Berlin.

Und nun ist sie da, die erste Tafel Schokolade mit echtem Sonntagmorgen Kaffee:

Chocri Schokolade mit Sonntagmorgen Kaffee

Was Ihr hier seht, ist weiße Schokolade mit handzerstoßenem Brasilien Santos und Blattgoldstückchen für die Optik.

Die ersten beiden Bissen haben wir schon probiert, und es schmeckt köstlich. Der Rest lagert im Kühlschrank, für besondere Momente. Demnächst soll es diese Kombination aber für alle geben können, denn Chocri wird auch in Zukunft Sonntagmorgen Kaffee als Zutat verwenden. Wie wir finden, eine sehr gelungene Kombination.

Paypal bei Sonntagmorgen Kaffee

Monday, August 18th, 2008

Seit heute unterstützt unser Shop die Bezahlung mit PayPal. Neben Überweisung und Bankeinzug, die nach wie vor möglich sind, eröffnet PayPal gleich mehrere neue Möglichkeiten, unseren leckeren Kaffee zu bezahlen: Neben der Nutzung von vorher aufgeladenem PayPal-Guthaben ist nämlich auch Kreditkartenzahlung und die bequeme Giropay-Überweisung möglich.

PayPal-Logo

So geht’s: Einfach wie gehabt bei Sonntagmorgen Kaffee konfigurieren oder im Shop auswählen. Vom Warenkorb kommt Ihr dann über den PayPal-Button gleich zum PayPal Express-Checkout. Dort könnt Ihr Euch mit einem bestehenden Account einloggen oder unkompliziert einen neuen anlegen. Und schon kommt der leckere Kaffee auch auf MasterCard oder Visa zu Euch nach Hause.

OMD 2008 - Sonntagmorgen Kaffee in der Bloggerarea

Friday, August 15th, 2008

Sonntagmorgen Blogger KaffeeZeit, eine “Blogger-Mischung” zu kreieren!

Seit heute ist es offiziell: Sonntagmorgen wird auf der OMD vertreten sein und dort die Blogger-Area mit frischem Kaffee versorgen. An beiden Messetagen werden wir, wie zuletzt in Berlin, unseren leckeren Kaffee ausschenken, Probierpakete verteilen und über Kaffee fachsimpeln.

Die OMD (Online Marketing Düsseldorf) findet am 17. und 18. September statt. Es wird eine stressige, aber schöne Woche für uns, denn unmittelbar darauf steht noch ein Web-Event an, bei dem wir das schwarze Gold beisteuern. Dazu aber demnächst mehr.

Djure hat im offiziellen OMD-Blog “The Main Event” schon vorschlagsweise eine Mischung eingebaut: 200g Robusta Indian Parchment, 50g Indonesien Java, dazu Himbeeraroma.  Sieht so der ideale Blogger-Kaffee aus? Wer wüßte das besser als die teilnehmenden Blogger? Also lasst es uns wissen! Anregungen gibt es hier.

Noch eine witzige Tasse: On/Off Mug

Monday, July 14th, 2008

Wem der Schlagring zu brutal war, dem können wir noch einen anderen lustigen Kaffeebecher ans Herz legen: den ON/OFF Mug.

ON OFF MUG

Gut für Kaffeetrinker, die das schwarze Gold gern mal irgendwo stehen lassen und sich fragen, ob er noch genießbar ist. Zum warm halten könnten wir sonst natürlich noch den Brugo empfehlen.

 

Wenn Ihr auf interessante Geschichten und Produkte rund um den Kaffee stoßt, die hier ins Blog oder in unseren Shop passen könnten, lasst es uns wissen.

BRUGO in Szene gesetzt

Thursday, July 10th, 2008

Den Paketen mit dem BRUGO legen wir - neben der versprochenen Gratis-Kaffeeprobe - auch einen unserer neuen Aufkleber bei. Jenny, Sonntagmorgen-Fan der ersten Stunde und jetzt begeisterte BRUGO-Nutzerin, hat unser neues Produkt schön fotogen drapiert:

Brugo Thermobecher

BRUGO Thermobecher bei Sonntagmorgen Kaffee bestellen

BRUGO-Test von Sonntagmorgen Kaffee

BRUGO Thermobecher - nie wieder Lippen verbrennen

Wednesday, July 9th, 2008

Als meine Cousine den BRUGO in ihrem Blog vorstellte, waren wir hier gleich hin und weg: Ein Kaffeebecher, an dessen Inhalt man sich nicht die Lippen verbrennen kann? Dazu noch überschwapp-sicher und schick anzusehen? Müssen wir haben! Mittlerweile ist er da, und nicht nur für uns, sondern auch für Euch!

Brugo Collection Jazz       Brugo Collection Executive

Als wir Euch im März von BRUGO erzählt haben, wolltet Ihr Testberichte. Gern: Zunächst mal ist der BRUGO, wenn man ihn auspackt, größer als gedacht: etwa 19cm hoch. 460 ml passen rein. Er ist, da größtenteils aus Plastik (Deckel aus Stahl), aber recht leicht und liegt gut in der Hand. Die grellen Farben sind in natura ein wenig dunkler.

Über einen Drehknopf kann man den Clou des Bechers aktivieren: Die “Tip and Cool”-Funktion. Wenn man den BRUGO jetzt einmal nach hinten und wieder nach vorn neigt, kann man einen perfekt temperierten Kaffee genießen, auch wenn der Inhalt noch kochend heiß ist. Möglich macht es eine Kühlkammer im Deckel - einfach, aber genial.

Außerdem gibt es die Position “Sip”, mit der man den Kühlmechanismus umgehen und direkt trinken kann, und “Lock” zum Schließen. Auch dann sollte man den BRUGO allerdings nur aufrecht transportieren. Es schwappt zwar nichts über, aber es bleibt ein Becher. Nicht nur deshalb sollte man den BRUGO zudrehen, sondern auch, um seine gute Isolierung optimal zu nutzen. So kann man seinen Kaffee auch nach mehreren Stunden noch genießen. À propos Isolierung: Dass die nicht nur warm hält, versteht sich von selbst. An heißen Tagen befüllen wir ihn mit - was wohl? - Eiskaffee! ;-)

Sehr praktisch fanden wir den BRUGO im Auto. Er passt in den Becherhalter von Tamers Polo (vielleicht ist er für ein paar filigrane Modelle zu dick), es läuft auch bei zügiger Fahrt nichts aus und im Gegensatz zu Pappbechern kann der Deckel nicht abspringen.

Unser Fazit: Der BRUGO ersetzt keine Thermoskanne, aber für den Unterwegs-Kaffee (oder Tee oder Kakao) im Auto, in der Bahn oder im Büro ist er unsere erste Wahl. Wir finden ihn schön und praktisch. Deshalb könnt Ihr ihn ab jetzt auch bei uns im Shop bestellen.

Noch mehr Infos gibts auf der offiziellen BRUGO-Seite.

Fast ein Zeitungsartikel

Tuesday, July 8th, 2008

Den folgenden Artikel hat Katharina Hut, eine junge Journalistin, im Rahmen ihrer Ausbildung geschrieben. Er wird in der Zeitung leider nicht veröffentlicht, wir fänden es aber zu schade, wenn er in der Schublade verschwindet. Viel Spaß beim Lesen!

Horst Köhler ist der einzige im Raum, der Anzug trägt. Freundlich blickt der Bundespräsident aus seiner Autogrammkarte heraus, über die Schulter von Till hinweg. Der trägt Jeans und einen grünen Pulli und spielt mit dunkelbraun gerösteten Kaffeebohnen, die vor ihm auf dem weißen Konferenztisch liegen. Seit etwa zehn Minuten referiert er mit leuchtenden Augen über Rohkaffee, Trommelröstung und die Vielfältigkeit der Aromen. Ganz plötzlich hält er inne. „Boah, vor Kurzem haben wir noch jeden für einen Freak gehalten, der so viel über Kaffee geredet hat.“ Sagt’s und guckt ein bisschen verlegen.

Kaffee ist in Deutschland ein 4,2-Milliarden-Euro-Markt. Auf Till Achinger, seinen Geschäftspartner Tamer El-Hawari und ihre Idee, Kunden ihren Kaffee im Internet selbst mischen zu lassen, hatte da niemand gewartet. Trotzdem gingen die beiden Münsteraner vor drei Monaten, im März, mit ihrer Website sonntagmorgen.com online. „Wir sind ja nun beide nicht grün hinter den Ohren“, sagt Till, „aber rückblickend sind wir tierisch naiv an die Sache rangegangen.“

Im September 2007 begegneten sich Till, der damals 23-jährige Student der Kommunikationswissenschaften mit PR-Erfahrung, und Tamer, ein 28 Jahre alter Wirtschaftsinformatiker, angestellt bei einer Unternehmensberatung in Münster. Beide waren sie passionierte Kaffeetrinker und hatten eine ähnliche Idee. Noch am gleichen Abend besiegelten sie bei einem Bier ihre Geschäftspartnerschaft per Handschlag. 40 Euro kostete es sie beim Gewerbeamt, offiziell eine Firma zu sein. Das war der einfache Teil.

Ein Experte in Sachen Kaffee zu werden, war da weitaus schwieriger. „Wir haben erstmal das gemacht, was jeder machen würde und Internetrecherche betrieben“, berichtet Till. Es folgten Verkostungen, Streifzüge durch Geschäfte, wo sie sich ein Bild von Ware und Preisen machten. Sie nahmen Kontakt mit Kaffeeimporteuren in Hamburg und Bremen auf. Till reist hin. Die beiden Jungunternehmer lernten, dass man von Kaffeekirschen spricht, deren Steine - die Bohnen - ungeröstet grün sind und ein bisschen wie Kaninchenstreu riechen.

In der Königsdisziplin - als ernstzunehmender Unternehmer anerkannt zu werden – brachte die beiden ihr neugewonnenes Wissen dennoch nur langsam vorwärts. In Bremen fanden Till und Tamer schließlich einen Importeur, der bereit war, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Er vermittelte ihnen außerdem den Kontakt zu einer kleinen Rösterei in Münster. Dort lagern nun die neun reinen Kaffeesorten mit klangvollen Namen wie Nicaragua Maragogype oder Indian Pearl Mountain, die Till und Tamer ihren Kunden anbieten.

Jeden Nachmittag gegen 16 Uhr hält das Auto des Paketdienstes vor dem Firmensitz der beiden, der Fahrer rollt einen leeren Gitterwagen in die Büroräume und nimmt einen vollen Wagen mit, voll mit bestellten Kaffeepäckchen. Die individuellen Mischungen werden von Hand zusammengestellt. Geröstete Bohnen gelangen in kleinen silberfarbenen Schüsseln über die Waage zur elektrischen Kaffeemühle. Von dort aus fließen sie, fertig gemahlen, wieder in ihre Schüsseln, empfangen zusätzliche fruchtige, nussige oder vielleicht auch schokoladige Aromen und landen – nach einem erneuten Zwischenstopp auf der geeichten Waage – in ihrer Verpackung. Kaffee und Aromen verteilen ihren Duft im ganzen Raum, auch drüben im Büro, in der Küche, im Flur.

Dass der Paketdienst zuverlässig jeden Tag vor der Tür steht, um die Bestellungen abzuholen, war nicht von Anfang an selbstverständlich. Einmal haben Till und Tamer den Anbieter bereits gewechselt. Man nahm sie nicht für voll. „Da mussten wir uns erst in Schale schmeißen und denen erklären, dass sie an uns Geld verdienen können“, sagt Till und klingt immer noch entrüstet. Denn auch wenn sie in ihrer Versuchsküche so manche Kaffeemischung testen, die alteingesessenen Kaffeeexperten nie in den Sinn käme, hatten die Geschäftspartner doch das Gefühl, dass ihr Konzept eine echte Chance hatte – trotz aller Ängste.

„Wir wissen um die Schwächen unseres Konzept“, sagt Till. Den wenigsten sei beispielsweise klar, dass ihr Supermarkt-Kaffee fast immer aus mehreren Sorten besteht, damit der Geschmack jedes Mal derselbe ist. Dass das Mischen also einen Sinn hat, müssen die Gründer immer wieder aufs Neue erklären. „Wir sind quasi im Dauereinsatz.“ Meistens hat Till Kaffeeproben dabei, wenn er unterwegs ist, drückt sie seinem Gegenüber in die Hand, erzählt von sonntagmorgen.com. Die einen sagen „Cool.“, die anderen „Ihr spinnt.“.

Im Büro, neben der Autogrammkarte des Bundespräsidenten, hängt ein großer Kalender an der Wand. An ihm kann man ablesen, dass Till und Tamer noch viel vorhaben. Jetzt, nachdem das Grundgerüst steht und mit jeder Woche mehr Bestellungen eintreffen. Die Einnahmen liegen deutlich über der Untergrenze, die sich die Jungunternehmer gesetzt hatten, als sie ihren Businessplan erstellten und Ersparnisse zusammenkratzten. Die Miete für sein WG-Zimmer kann Till noch nicht von dem bezahlen, was sie mit sonntagmorgen.com verdienen. Doch immerhin trägt sich die Firma selbst. Till studiert weiterhin - zurzeit vier Stunden pro Woche. In der Firma ist er manchmal 13 Stunden am Tag. Tamer arbeitet zusätzlich als Unternehmensberater. Ihr Minimalziel haben die beiden erreicht, sie haben gezeigt, dass es geht. Und deshalb findet Till: „So richtig scheitern können wir jetzt gar nicht mehr.“

kanne voll - Endlich Bilder vom Werbekongress 2008

Friday, June 27th, 2008

Unter dem Motto “kanal voll” trafen sich vorletzte Woche 200 Studenten und etliche Agenturvertreter zur “größten Nachwuchsveranstaltung der Kommunikationsbranche im deutschsprachigen Raum” - und wir durften das dortige Grundnahrungsmittel liefern: Frisch gerösteten, gemahlenen und gebrühten Kaffee.  An den beiden Workshop-Tagen mussten wir die großen Pumpkannen aufstellen, um dem Andrang Herr zu werden.

Tamer und Till beim Kaffee ausschenken

Natürlich haben wir die Bohnen live am Stand gemahlen - und von unseren neuen Aufklebern Gebrauch gemacht:

Sonntagmorgen beim Werbekongress 2008

“Kaffee selber mischen” - manchmal können Erklärungen so kurz und einfach sein.

Bei allem Stress, unter dem die Teilnehmer standen, war dennoch Zeit für ausgiebige Verkostungen und Fachsimpeleien.

Tamer beim Kaffee ausschenken

Am dritten Tag, dem Messetag, durften wir dann so richtig auffahren, mit einem “richtigen” Messestand, zwei Jura-Vollautomaten und Werbematerial satt. Die ersten zweieinhalb Stunden standen die Maschinen keinen Moment still. Nur ein Bisschen zu windig war’s im Energieforum, unsere rückwärtige Konstruktion ist ein wenig ins Flattern gekommen.

Sonntagmorgen Kaffee Messestand beim Werbekongress 2008

Nicht nur das Wetter brachte uns richtig zum Strahlen. (Foto von Koffeinfrisur Sascha Lobo)

Till beim Kaffee ausschenken auf der Kontaktmesse des Werbekongress 2008

Wir hatten ein paar tolle und erfolgreiche Tage in Berlin. Dafür danken wir vor allem den rundum tollen Leuten vom Berliner Kommunikationsforum / WK08, unserem Gönner Jörg Peter von Zenobi für den Wahnsinns-Messestand und die tatkräftige Unterstützung, Silvan und Volker von Rapidrabb.it für die angenehme Übernachtung und dem Hausmeister für das tolle Erlebnis, die sanitären Einrichtungen des Energieforums repariert zu haben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kaffee, der Dich umhaut

Thursday, June 26th, 2008

Für diejenigen, die ihren Kaffee lieber etwas stärker mögen:

Schlagring-Kaffeetasse

Kaffeebecher “Punch” von Karichdesign (unter “Objects”), gefunden bei The Crazed

Wir empfehlen dazu passend unsere Mischung aus Robusta Indian Parchment und Indonesien Java. Beat it!

Sonntagmorgen Kaffee als Werbegeschenk

Thursday, June 26th, 2008

Neben “So bleibt die Steuerhinterziehung ohne Strafe” schreibt VNR täglich, der Newsletter des Verlags für die Deutsche Wirtschaft:

Werbegeschenke: So fallen Sie positiv auf:

Ein Kugelschreiber mit Werbeaufdruck, ein Feuerzeug mit dem Firmenlogo - diese Werbegeschenke begeistern heute kaum noch einen Kunden. Hier einige Beispiele für wirklich originelle Werbegeschenke, die sich bei Ihren Kunden positiv vom großen Werbegeschenke-Allerlei absetzen.

[…]

Beispiel 2: Sonntagmorgen.com

Auf der Website sonntagmorgen.com können Sie eine individuelle Kaffeemischung in Auftrag geben: Mischen Sie Ihren Kaffee aus 9 reinen Ländersorten und durch den Zusatz von Aromen. Auch hier wird die Packung mit Ihrem Firmennamen versehen zu einem netten Werbegeschenk. 1.716 Kombinationen sind derzeit möglich.
Kosten: z. B. 250-g-Mix 7 Euro zzgl. Porto und Verpackung.”

Die Frage nach der Zahl unserer möglichen Kombinationen haben wir ja schon wissenschaftlich fundiert mit 108.940.356 beantwortet, aber sonst können wir der Meldung nur zustimmen - und vielleicht noch ergänzen, dass sich unsere 40g-Probierpäckchen mit einem individuellen Druck versehen auch als tolle Giveaways eignen. Das Berliner Kommunikationsforum hat es beim Werbekongress 2008 schon ausprobiert und man hört, die Agenturvertreter waren recht angetan. :-)