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Heute mal etwas abseits von Weihnachten aus der Rubrik „Kaffee trinken mit Stil“: Wie wired.com in diesem Artikel berichtet, wird gerade eine Kaffeemaschine entwickelt, die wahrscheinlich jedem Designer (und Apple-Fan) Tränen in die Augen treibt. Der Topbrewer kommt im absolut minimalistischem Design und ist über iPad oder iPhone bedienbar. Neben dem Kaffee kochen, übernimmt das Designwunder auch noch das Milchaufschäumen für die Zubereitung von Cappucchino & Co. Die eigentlich Technik versteckt sich dabei im unteren Teil des Küchenkommode. Einzige Probleme sind dann noch der Preis (ca. 11.000 €) und eingeladene Gäste, die den Topbrewer mit dem Wasserhahn verwechseln könnten…
Für diejenigen, die gerade nicht 11.000 € übrig haben, gibt es auch noch unser Zubehör.
Der hat seine Tasse schon intus:
Womöglich Indien Monsooned Robusta mit doppelt Koffein? Einem Vogel würde ich allenfalls einen milden Nicaragua Maragogype geben.
Ein schönes Wochenende mit leckerem Kaffee Euch allen!
(In einer früheren Version des Artikels hatten wir diesen Parade-Nymphensittich irrtümlich als Wellensittich bezeichnet.)
Nichtsommer in Münster - CC-BY-NC-ND - Marc Heying / Sonntagmorgen Kaffee
Wenn es nur nach dem Umsatz gehen würde, sollte ich mich eigentlich freuen. Sobald die Quecksilbersäule im Thermometer steigt haben wir weniger Bestellungen, bei diesem Regenwetter und niedrigeren Temperaturen dafür deutlich mehr (Und das obwohl es so leckere Alternativen mit kalten Kaffee gibt).
Aber so rein menschlich und um nicht völlig deprimiert zu werden dürfte der Sommer mal so langsam kommen, oder was meint Ihr?
Der Kaffee ist zu bitter? Woran liegt’s? Im Facebook-Stream von Westaflex-Geschäftsführer Jan Westerbarkey haben wir ein Ishikawa-Diagramm gefunden, auch Fischgrät-Diagramm genannt. Solche Diagramme zeigen Ursache-Wirkungs-Ketten, zum Beispiel eben für bitteren Kaffee. So kompliziert, wie es aussieht, ist es eigentlich nicht. Die Top-Gründe für bitteren Kaffee in der Kurzfassung von uns:
- Zu schnell und zu heiß geröstet,
- zu langsam und/oder zu heiß gebrüht,
- zu lange stehen gelassen und
- die Kannen nicht richtig gründlich gereinigt (einfach ausspülen entfernt alte Kaffeeöle nicht).
Bei Qualität und Frische der Bohnen könnten wir ja helfen…
Auf unserer Facebookseite haben wir über dieses Video berichtet. Jetzt wollen wir doch mal wissen, ob das wirklich möglich ist! Schickt uns ein Video, bei dem ihr das Kaffee-Umdrehen nachmacht.
Wenn es bei euch funktioniert und der Kaffee in der Tasse geblieben ist, habt Ihr die Chance auf euch ein Überraschungspaket im Wert von 50€! So viel sei schon mal verraten: Neben gutem Kaffee wird es ein neues Produkt aus unserem Zubehör enthalten, das wir bald in unser Sortiment aufnehmen werden. Mit diesen Gegenstand wird das “Kaffee auf dem Kopf halten” kein Problem mehr sein!
Wenn wir mehrere Einsendungen erhalten, lassen wir unsere Facebook-Fans über den Sieger abstimmen. Also im Büro noch eine Runde üben und zuhause ab an die Videokamera!
Ashton Kutcher hat mit seiner Stieftochter Scout Willis auf dem Sundance Festival spontan eine Lobeshymne auf Kaffee geschrieben. Ob sie dabei wohl an meinen Lieblingskaffee, den Kenia AA gedacht haben?
Ashton Kutcher & Scout LaRue auf youtube.com
Hörenswert, wie wir alle finden.
Montags darf es auch ein bisschen nonsens sein, egal wie alt. Star Trek – Sinnlos im Weltraum: “Schwarzer Kaffee, Junge! Weißt Du eigentlich, wie gut der schmeckt?”
Wer es bis zum Ende durchhält, hat sich einen Kaffee verdient!
Christoph Salzig wettet mit Yahoo. Es geht um den Erfolg der neuen Yahoo-Kampagne. Würden wir auch nicht bloggen, wenn er nicht ausgerechnet eine unserer Bistrokannen als Illustrationsbild verwendet und dazu folgenden Wetteinsatz verkündet hätte: Wenn er seine Wette verliert, will er eine Woche kostenlos als Praktikant bei Yahoo Deutschland Kaffee kochen. Christoph: Wenn Du verlierst, geben wir Dir für die Woche in München natürlich eine French Press und ausreichend Kaffee für den ganzen Verein dort mit – vielleicht kommt man bei Yahoo ja auch auf den Geschmack.
Das ist keine Flugzeugturbine, das ist eine Kaffeetasse:
AU! Lippen verbrannt am frischen Kaffee. Bäh! Und schon ist er kalt. Besonders im Winter kennt man das: Die optimale Trinktemperatur hat unser Lieblingsgetränk nicht lange. Eine simple Idee dagegen war der BRUGO, ein Thermobecher mit einer Kühlkammer. Aber nicht optimal. Die ultimative Thermo-Kaffeetasse kommt nun vom Fraunhofer-Institut: Sie kühlt den Kaffee in Windeseile auf die optimale Trinktemperatur von 58 Grad (aha, merken, 58 Grad) und hält sie genau an diesem Punkt, für bis zu 30 Minuten.
Der Trick ist sogenanntes “Phase Change Material”, das bei Wärme flüssig wird und diese Wärme speichert. Das Zeug fängt also ab 58 Grad an, dem Kaffee Wärme zu entziehen. Sobald der Kaffee darunter abkühlt, wird das PCM Stück für Stück wieder fest und gibt die Wärme wieder ab. Auf der Skizze sieht man die Aluminiumrippen, zwischen die das PCM gefüllt wird. Die Trinktemperatur kann man sogar noch anpassen über die Menge PCM, die in die Tassenwand gegeben wird.
Werde gleich beim Fraunhofer Institut vorbestellen. Das Ding muss in unseren Shop. Und wann gibt’s das als Kanne?
Ausführlichere Infos über den Technologiesprung in der Tasse gibt es beim Spiegel und Gizmodo (via PR Nonsense).
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