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Aus dem Eignungstest der Hochschule Mittweida:
Frage: Die Begriffe “Pearl” und “Java” klingen wie exotische Mixgetränke oder Modedrogen, bezeichnen aber etwas anderes, nämlich was?
Antwort: “Nein, das sind Kaffeesorten”. (Richtig: Programmiersprachen)
Stimmt beides: Das sind auch Kaffeesorten!
Und Java ist auch eine Insel. (Programmierer wissen das.)
Disclaimer 1: Ggf.: Gebt der Frau ihren Studienplatz – ist in einem Medienstudiengang sogar wahrscheinlicher.
Disclaimer 2: Strenggenommen sind Java und Pearl natürlich auch keine Sorten, sondern Herkunftsländer. “Jampit” (unser Java) wäre eine. Pearl bezeichnet auch nichts weiter als dass es eine Perlbohne ist. Die sind auffällig klein und rundlich. Alternativ kann man auch die “Partnership for Enhancing Agriculture in Rwanda through Linkages” (PEARL) nennen, wie Lukas Heinser herausgefunden hat.
Es ist nicht so, als hätte man uns nicht gewarnt. Und wir hatten trotzdem darum gebeten. Und nun ist es hier und wir sind ein wenig ratlos.
Was machen wir nun damit? Mein erster Impuls, wenn ich “Pad-Maschine” höre, ist, mit einem großen Hammer draufhauen. Bei ein wenig ruhigem Nachdenken ist mir eingefallen, dass es doch auch diese Plätze gibt, wo man Planierraupen und Panzer fahren kann – einmal quer drüber.
Andererseits muss ich ja zugeben, dass von allen Kapselsystemen Nespresso noch das geschmacklich annehmbarste ist. Das wird erkauft mit einem recht – sagen wir mal – elitären Vertriebs- und Preismodell und einem alpenverdächtigen Abfallberg.
Aber man macht doch nichts kaputt. Das ist doch noch für gut! Die Mädels und Jungs von KM2 sind nun ziemlich happy, aber wir haben einen klassischen Interessens- und Gewissenskonflikt.
Sollen wir es verlosen? Eine Nespresso-Maschine? Wir? Geht doch auch nicht, oder?
Könnt Ihr uns da raushelfen? Was machen wir mit dem Monster? Es ist übrigens handsigniert von den KM2-Leuten. Vielleicht kann man noch ein Kunstobjekt draus machen. Oder umfunktionieren für was-auch-immer. Ich will es auf jeden Fall vom Schreibtisch haben. Vorschläge?
Nach einem Jahr Kaffeevertrieb erweitern wir das Geschäft mit dem heißen Gebräu: In Zukunft könnt Ihr Euch unter yousoup.de Eure persönlichen Tütensuppen zusammenstellen. Der Clou dabei: Eine spezielle Körnung erlaubt die Zubereitung in der Kaffeemaschine.
Gerade in der Startup-Szene tritt immer wieder das Problem einer fehlenden (Suppen-)Küche auf. Was findet man allerdings in nahezu jedem Büro? Genau, eine Kaffeemaschine. Wir wollten das Problem mit Hunger und ohne Herd lösen und haben yousoup entwickelt. Die Vorgehensweise ist ähnlich simpel wie bei unseren Kaffeemischungen: Der Nutzer wählt eine Basissuppe aus, fügt Gemüse-, Fleisch- oder Nudeln hinzu und gibt seine Bestelldaten ein. Fertig erstellt ist die individuelle Maschinenterrine. Alle Zutaten sind aus biologischem Anbau und ohne künstliche Zusatzstoffe.
Ist die Bestellung erfasst, werden die gefriergetrockneten Zutaten gemischt und im schonenden Mahlverfahren pulverisiert. Damit Restbestandteile an Kaffee den Geschmack der Suppe nicht übertünchen, verwenden wir besonders frische gefriergetrocknete Ware. Dies garantiert ein ausgewogenes Aroma für die Zubereitung in der Kaffeemaschine. Einfach den Tüteninhalt in den Filter streuen, 125ml Wasser einfüllen und Maschine einschalten. Natürlich kann man sich seine yousoup auch auf herkömmliche Weise im Topf brühen. Hierbei kann es jedoch zu einem verdichteten Geschmackserlebnis kommen, da die yousoup für den Büroalltag mit spärlicher Ausstattung gedacht ist.
Einen ersten Eindruck über den künftige Onlinesuppenküche könnt Ihr Euch unter yousoup.de machen und @yousoup bei twitter folgen.
Kaffee regt bekanntlich die Sinne an. Dass einem davon auch mal ein Licht aufgehen kann, versinnbildlichen qed* Design mit ihrem espresso light.

Bei geöffnetem Deckel spendet die Lampe ein angenehmes Licht und ist ein Blickfang für jede Küche. Wenn man den Winkel des Deckels verändert, kann man je nach Lust und Laune eine hell erleuchtete bis entspannte Atmosphäre schaffen. Möchte man seinen Kaffee lieber im Dunkeln genießen, klappt man den Deckel einfach zu.
Sonntagmorgen traf die Designer des jungen Unternehmens auf der imm cologne 2009 und war sofort begeistert von dieser Idee.
Übrigens: Energie zum Trinken gibt es bei uns als kräftige Espressomischung im Shop.
Die Düsseldorfer Internetagentur KM2 erfindet sich nach einem Personalwechsel neu und blogt erfrischend offen über die Schwierigkeiten dabei. Nicht das übliche beschönigende Bla Bla, das in der Regel auf einen Krach in der Geschäftsführung folgt. Nun soll sich also alles ändern. Unter anderem muss auch endlich guter Kaffee her.
KM2 bietet nun also seine bisherige Kaffeemaschine zum Tausch an. Sogar handsigniert. Gebote kann man in den Kommentaren einreichen. Gut, machen wir hiermit!
Liebe Jungs und liebes Mädel von KM2,
dass Ihr das Pad-Monster rauswerft, ist löblich. Aber ohne guten Kaffee nützt Euch eine neu angeschaffte Super-Maschine (übrigens – wir schwören auf die einfachen Dinge: Handfilter, Bistrokanne, Espressokocher… mit frisch gemahlenem Kaffee!) auch nichts.
Also bieten wir Euch ein Super-Sonntagmorgen-Probierpaket an: Alle unsere reinen Kaffeesorten (9 Stück) jeweils als 250-Gramm-Paket, als ganze Bohne oder gemahlen, je nachdem, wie Ihr Euch entscheidet. Einen echten, duftenden Jute-Kaffeesack aus unserem Einkauf legen wir Euch noch als Deko bei.
Seht es als eine Art Abwrackprämie, denn die im Tausch von Euch herausgerückte Pad-Maschine werden wir nicht anrühren.
Herzliche Grüße aus Münster
Till und das Sonntagmorgen-Team
Nun mal sehen, was man in Düsseldorf davon hält. Wir werden berichten.
Mit einiger Verspätung haben wir es bei unseren Partnern vom Saftblog entdeckt: das Granatapfel-Telefon. Dem anderen Smartphone mit einem Apfel im Logo hat es aus unserer Sicht vor allem eins voraus:

Das Pomegranate Phone kann Kaffee kochen!
Glaubt Ihr nicht? Schaut selbst!
Anmara hat das schon vor einem Monat mit einem schönen Gruß an uns veröffentlicht, aber natürlich wollte ich es an einem Montag veröffentlichen. Immer noch aktuell:

Bin bei der dritten Tasse gerade auf dem besten Weg in die Normalität. Muss die Kurve nur ein wenig nach hinten verlängern, wir haben noch viel vor.
Münster ist vielleicht nicht Berlin, Köln oder Hamburg, aber auch hier wird fleißig an neuen Web-Projekten geschraubt. Neben unserem Hoster, der Rails- und iPhone-Schmiede zweitag, ist hier auch der Social Reader beheimatet.
Der Social Reader ist nicht nur ein weiterer Feed Reader, sondern eine Plattform, auf der man mitbekommt, welche Feed seine Freunde lesen, neue Freunde auf Basis gemeinsamer Vorlieben finden und Empfehlungen für spannende Artikel erhalten. Seit einigen Tagen bin ich auch dort angemeldet, und schon bald hat der Social Reader mir vorgeschlagen: “Kennst Du schon blog.sonntagmorgen.com?” – Es scheint also zu funktionieren.
Als zusätzliche Features hat Social Reader auch noch eine Integration für Twitter und Laterloop. Letzteres ist ganz praktisch: Alle Artikel, die man später, zum Beispiel bei einem Kaffee, in Ruhe lesen will, lässt man sich dann einfach wieder vorlegen.
Wie Social Reader funktioniert, erklärt Martins Kollege Kristof in einem Einführungsvideo:
Noch ist Social Reader eine geschlossene Beta, man kann die Seite also noch ca. 2 Monate nur auf Einladung testen. Aber wir befeuern Social Reader mit Kaffee, dem Programmierer-Kraftstoff überhaupt, damit Martin auch weiterhin die Nächte durchprogrammieren kann. Also hat er sich nicht lumpen lassen und lädt die ersten 5, die hier per Kommentar Interesse äußern, umgehend zu Social Reader ein. Die Mail-Adressen gebe ich in diesem (und nur in diesem) Fall gerne weiter.
Natürlich hat Social Reader auch selbst ein Blog.
Ihr habt uns mal wieder umgehauen mit Eurer Kreativität – Kaffeetrinker eben, die haben es drauf. Am Freitag hatten wir einen unserer neuen Kaffee-Adventskalender zur Verlosung ausgelobt und um kreative Kommentare und Trackbacks gebeten. Und was da alles zusammenkam: Bis zum Ende der Aktion um 23:59 letzte Nacht kamen 40 Reaktionen zusammen. Bereinigt um unsere und doppelte Kommentare bleiben noch 35 übrig. Ein Glück, dass wir gelost haben, denn die Entscheidung, welcher Beitrag nun der künstlerisch wertvollste war, hätten wir nicht treffen wollen. Eine kleine Auswahl:
Den Kaffee-Adventskalender poetisch auf den Punkt gebracht hat Björn:
“Es ist Adventszeit und Du hast Kummer und Sorgen?
vertreib Sie dir – mit dem Kalender von sonntagmorgen”
Gleich einen Sonntagmorgen-Weihnachtscomic hat Miriam gezeichnet:
Sven hat nicht sein inzwischen legendäres langweiligstes Video der Welt wieder ausgemottet…
…und Carsten “Casi” hat sich grafisch bei Coca Cola bedient:
Noch’n Gedicht (na, wer ist das?) gab es beim Daily Pod mit Christoph Till:
Ein Kännchen Kaffee jeden Morgen,
vertreibt mir Tag täglich Kummer und sorgen,
im Advent gibts 24 Sorten
exklusiv bei Sonntagmorgen.Ein Adventskalender fein,
da sagt kein Kaffeefreund nein,
er wird stattdessen versuchen,
einen eigenen für sich zu verbuchen.Sonntagmorgen, das ist lecker,
bieten was für die geschmecker,
die nicht genug bekommen können,
und sich täglich Kaffee gönnen.Oh Weihnachtszeit oh Weihnachtszeit
mit frischem Kaffee jederzeit,
so will ich doch gleich mal einen versuchen,
bevor es andere vor mir tuen.
Bravo!
Und einen Riesenapplaus gibt es auch für Mikas “Speed-Adventskalendering”:
Hätte nicht gedacht, dass man das auch mal als Firma behaupten kann, ich dachte das machen nur Rockbands, aber: Wir haben die besten Fans der Welt! Danke für so viel unterhaltsames und so viel Mühe. Leider können wir diesmal nur einen Adventskalender verlosen. Wir haben also alle bis Fristende eingegangenen Kommentare und Trackbacks (keine Sorge, wir haben heute morgen noch alles freigeschaltet und mit einbezogen) nummeriert, doppelte Einträge derselben Personen rausgenommen und einen Online-Randomizer entscheiden lassen: Heraus kam die 29, der Kommentar der Frau, die nach eigenen Angaben noch nicht einmal eine Kaffeemaschine hat: Julia, herzlichen Glückwunsch!
An alle anderen: Auch Euch vielen herzlichen Dank, dass Ihr mitgemacht habt. Und damit Ihr nicht so lange warten müsst, bis Ihr mehr Glück habt, haben wir uns entschlossen, jedem, der rechtzeitig mitgemacht hat, den Kalender versandkostenfrei zu schicken. Dazu reicht eine kurze Mail nach der Bestellung mit Angabe der Bestellnummer (und ggf. einem Hinweis auf Euren Kommentar/Trackback).
Recht gesund hat das Mass Customizing für Lebensmittel in Deutschland begonnen, um so genussfreudiger geht der Trend weiter: Mit Chocri öffnet demnächst ein Shop für inidividuelle Schokoladentafeln seine Pforten. Drei Grundsorten kann man dort mit einer stattlichen Liste an Zutaten von Pfeffer bis hin zur Goldbeschichtung pimpen. An geschroteten Kaffeebohnen wird noch gearbeitet. Da helfen wir doch gern!
Wie wir vor Weihnachten schon allen eingetragenen Interessenten die Gelegenheit gegeben haben, Sonntagmorgen Kaffee schon zu testen, machen auch die berliner Schokoladenrüttler eine Vorab-Aktion: 200 Tafeln werden verschenkt. Die ersten beiden gehen an eine Bloggerin und einen Blogger, die jeweils noch zwei Tafeln an andere Blogger verschenken können, die wieder… ok, Prinzip verstanden.
Ich habe die Ehre, als erster an der Reihe zu sein und habe mich entschlossen, eine Tafel “privat” zu verschenken und eine hier. Die Sonntagmorgen-Geschenkschokolade geht an Oliver Twardowski, einen unserer treuesten Fans und Promoter, der seit Monaten nicht müde wird, jedem von unserem leckeren Kaffee zu erzählen. Oliver ist Designer und podcastet unter mywayhome.eu. Dort gibt’s auch das unglaubliche Sonntagmorgen-Jingle zu hören.
Was könnte Oliver also für eine Schokolade mögen? Ich versuch es mal mit weißer Schokolade. Hinein kommen Erdbeeren, Haselnusskrokant und Honig-Schokoladentropfen.
Oli, lass uns mal probieren, Du bekommst auch einen Kaffee serviert! Und vergiss nicht, Deine 2 Tafeln zu verschenken.

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