Mal wieder just in Time: das letzte Etikett sitzt auf dem Paket, schon klingelt #DHL Die letzte Bestellung #Kaffee geht nach #R ¼gen 2 hrs ago
nur noch 23° in münster. zeit, sich mal wieder über unseren kaffee-adventskalender gedanken zu machen. 2 weeks ago
Wieder eine großartige Visualisierung von Kaffee-Getränken. Als Poster zum Auswendiglernen für den ambitionierten... http://fb.me/wYPUTSlZ2 weeks ago
Anmara hat das schon vor einem Monat mit einem schönen Gruß an uns veröffentlicht, aber natürlich wollte ich es an einem Montag veröffentlichen. Immer noch aktuell:
Bin bei der dritten Tasse gerade auf dem besten Weg in die Normalität. Muss die Kurve nur ein wenig nach hinten verlängern, wir haben noch viel vor.
Münster ist vielleicht nicht Berlin, Köln oder Hamburg, aber auch hier wird fleißig an neuen Web-Projekten geschraubt. Neben unserem Hoster, der Rails- und iPhone-Schmiede zweitag, ist hier auch der Social Reader beheimatet.
Der Social Reader ist nicht nur ein weiterer Feed Reader, sondern eine Plattform, auf der man mitbekommt, welche Feed seine Freunde lesen, neue Freunde auf Basis gemeinsamer Vorlieben finden und Empfehlungen für spannende Artikel erhalten. Seit einigen Tagen bin ich auch dort angemeldet, und schon bald hat der Social Reader mir vorgeschlagen: “Kennst Du schon blog.sonntagmorgen.com?” – Es scheint also zu funktionieren.
Als zusätzliche Features hat Social Reader auch noch eine Integration für Twitter und Laterloop. Letzteres ist ganz praktisch: Alle Artikel, die man später, zum Beispiel bei einem Kaffee, in Ruhe lesen will, lässt man sich dann einfach wieder vorlegen.
Wie Social Reader funktioniert, erklärt Martins Kollege Kristof in einem Einführungsvideo:
Noch ist Social Reader eine geschlossene Beta, man kann die Seite also noch ca. 2 Monate nur auf Einladung testen. Aber wir befeuern Social Reader mit Kaffee, dem Programmierer-Kraftstoff überhaupt, damit Martin auch weiterhin die Nächte durchprogrammieren kann. Also hat er sich nicht lumpen lassen und lädt die ersten 5, die hier per Kommentar Interesse äußern, umgehend zu Social Reader ein. Die Mail-Adressen gebe ich in diesem (und nur in diesem) Fall gerne weiter.
Natürlich hat Social Reader auch selbst ein Blog.
Ihr habt uns mal wieder umgehauen mit Eurer Kreativität – Kaffeetrinker eben, die haben es drauf. Am Freitag hatten wir einen unserer neuen Kaffee-Adventskalender zur Verlosung ausgelobt und um kreative Kommentare und Trackbacks gebeten. Und was da alles zusammenkam: Bis zum Ende der Aktion um 23:59 letzte Nacht kamen 40 Reaktionen zusammen. Bereinigt um unsere und doppelte Kommentare bleiben noch 35 übrig. Ein Glück, dass wir gelost haben, denn die Entscheidung, welcher Beitrag nun der künstlerisch wertvollste war, hätten wir nicht treffen wollen. Eine kleine Auswahl:
Den Kaffee-Adventskalender poetisch auf den Punkt gebracht hat Björn:
“Es ist Adventszeit und Du hast Kummer und Sorgen?
vertreib Sie dir – mit dem Kalender von sonntagmorgen”
Hätte nicht gedacht, dass man das auch mal als Firma behaupten kann, ich dachte das machen nur Rockbands, aber: Wir haben die besten Fans der Welt! Danke für so viel unterhaltsames und so viel Mühe. Leider können wir diesmal nur einen Adventskalender verlosen. Wir haben also alle bis Fristende eingegangenen Kommentare und Trackbacks (keine Sorge, wir haben heute morgen noch alles freigeschaltet und mit einbezogen) nummeriert, doppelte Einträge derselben Personen rausgenommen und einen Online-Randomizer entscheiden lassen: Heraus kam die 29, der Kommentar der Frau, die nach eigenen Angaben noch nicht einmal eine Kaffeemaschine hat: Julia, herzlichen Glückwunsch!
An alle anderen: Auch Euch vielen herzlichen Dank, dass Ihr mitgemacht habt. Und damit Ihr nicht so lange warten müsst, bis Ihr mehr Glück habt, haben wir uns entschlossen, jedem, der rechtzeitig mitgemacht hat, den Kalender versandkostenfrei zu schicken. Dazu reicht eine kurze Mail nach der Bestellung mit Angabe der Bestellnummer (und ggf. einem Hinweis auf Euren Kommentar/Trackback).
Recht gesund hat das Mass Customizing für Lebensmittel in Deutschland begonnen, um so genussfreudiger geht der Trend weiter: Mit Chocri öffnet demnächst ein Shop für inidividuelle Schokoladentafeln seine Pforten. Drei Grundsorten kann man dort mit einer stattlichen Liste an Zutaten von Pfeffer bis hin zur Goldbeschichtung pimpen. An geschroteten Kaffeebohnen wird noch gearbeitet. Da helfen wir doch gern!
Wie wir vor Weihnachten schon allen eingetragenen Interessenten die Gelegenheit gegeben haben, Sonntagmorgen Kaffee schon zu testen, machen auch die berliner Schokoladenrüttler eine Vorab-Aktion: 200 Tafeln werden verschenkt. Die ersten beiden gehen an eine Bloggerin und einen Blogger, die jeweils noch zwei Tafeln an andere Blogger verschenken können, die wieder… ok, Prinzip verstanden.
Ich habe die Ehre, als erster an der Reihe zu sein und habe mich entschlossen, eine Tafel “privat” zu verschenken und eine hier. Die Sonntagmorgen-Geschenkschokolade geht an Oliver Twardowski, einen unserer treuesten Fans und Promoter, der seit Monaten nicht müde wird, jedem von unserem leckeren Kaffee zu erzählen. Oliver ist Designer und podcastet unter mywayhome.eu. Dort gibt’s auch das unglaubliche Sonntagmorgen-Jingle zu hören.
Was könnte Oliver also für eine Schokolade mögen? Ich versuch es mal mit weißer Schokolade. Hinein kommen Erdbeeren, Haselnusskrokant und Honig-Schokoladentropfen.
Oli, lass uns mal probieren, Du bekommst auch einen Kaffee serviert! Und vergiss nicht, Deine 2 Tafeln zu verschenken.
Wem der Schlagring zu brutal war, dem können wir noch einen anderen lustigen Kaffeebecher ans Herz legen: den ON/OFF Mug.
Gut für Kaffeetrinker, die das schwarze Gold gern mal irgendwo stehen lassen und sich fragen, ob er noch genießbar ist. Zum warm halten könnten wir sonst natürlich noch den Brugoempfehlen.
Wenn Ihr auf interessante Geschichten und Produkte rund um den Kaffee stoßt, die hier ins Blog oder in unseren Shop passen könnten, lasst es uns wissen.
Am Montag kam ein Brief. Absender: Das Bundespräsidialamt in Berlin. Inhalt: Ein signiertes Foto von Bundespräsident Horst Köhler. Warum? Weil es geht.
Tamer wollte von Anfang an hinter seinem Schreibtisch gern ein gerahmtes Portrait des Bundespräsidenten haben. Ich hätte ihm die Freude gern unkompliziert gemacht und einfach eines ausgedruckt, aber irgendwie war nicht brauchbares rahmungswürdiges Bild auf der Webseite des Bundespräsidialamtes zu haben. Also habe ich einen freundlichen Brief geschrieben, ob man uns nicht ein würdiges Portrait zusenden kann, vielleicht gleich schon gerahmt. Ganz so entgegenkommend war man in Berlin nicht, aber jetzt haben wir ein Portrait von Horst Köhler. Mit Unterschrift. Und mittlerweile auch gerahmt.
Die peinlichen Kinderfotos, die man beim Kaffeetisch nicht mehr herumgereicht sehen wollte – diese Woche sind sie zu was gut, denn es ist TwitterHorrorJugendbildWoche! Aus einer verlorenen Wette von Michael Bielitza ist ein witziger Fotowettbewerb geworden.
Teilnehmen ist ganz einfach:
1. Ein Horror-Jugendbild von sich raussuchen und einscannen
2. Dieses Bild als Twitter-Profilbild hochladen
3. Link zum eigenen Twitter-Account als Kommentar auf der Flickr-Wettbewerbs-Seite posten.
Warum ich das hier schreibe? Zum einen weil es eine witzige Idee ist. Zum anderen, weil “Billy” Bielitza schon einen unserer Kaffees als Hauptpreis ausgelobt hatte und wir kurzerhand noch ein Probierpaket “Weltreise” draufgelegt haben. Tamer und ich dürfen als Sponsoren jetzt natürlich nicht mehr mitmachen. Von uns gibts auch keine peinlichen Bilder. Keine. Echt.
Wer mag, kann auch Neues von sonntagmorgen bei Twitter erfahren – hin und wieder gibts dort Vorabinfos oder was umsonst.
Nachdem einige Kaffeepakete aus unserer Testlieferung vor Weihnachten schon unter einem schwedischen Weihnachtsbaum gelegen haben, gibt es seit einiger Zeit auch ein Video über uns auf Schwedisch. Johan Rhodin erzählt den Freunden und Verwandten daheim von unserer Idee: