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Ende Oktober war es endlich soweit. Zwar haben wir noch immer keine eigene Kaffeerösterei, aber trotzdem konnte ich Kaffee für den Adventskalender komplett in Eigenriegie produzieren: Alfons Schramer von Mondo del Caffe war so freundlich, uns seinen 15KG-Röster dafür zur Verfügung zu stellen! Und so kam es dann: Lukas, zusammen mit einer ganzen Menge Kaffee auf dem Weg nach Echternach, um eine Woche lang den ganzen lieben langen Tag Kaffee für den Adventskalender zu rösten!

Natürlich lief nicht alles so glatt wie es geplant war. Warum auch, denn schließlich soll Murphy auch recht behalten. Aber: am Ende der Woche war der Kaffee geröstet, in riesigen 15KG-Ventilbeuteln abgepackt und auf dem Weg zur Probepäckchenabfüllung!

In dieser Woche habe ich soviel über Kaffee und das Drumherum gelernt wie zuletzt bei der Vorbereitung auf die Baristameisterschaften 2008. Ich liebe es einfach, wenn sich so viel bewegt – neue Erkenntnisse, Erfahrung, die sich verfestigt und Vorurteile, die sich aufgrund von so banalen Dingen wie Tatsachen wieder in Luft auflösen. Genau deswegen wollte ich diesen Job!

Wie im Newsletter angekündigt (wie, Du bekommst ihn noch nicht? Hier kannst Du dich anmelden!), gibt es im diesjährigen Adventskalender einige Neuerungen, allen voran zunächst exklusiv eine neue Sorte: Guatemala Frejanes! Ein ausgewogener Kaffee, mit feiner, aber ausgeprägte Säure, vollem Körper und einem komplexen Aromenspiel. Vielen Dank an dieser Stelle an Röstmeister Savvas für den Tipp!

Etwas schwieriger als gedacht war es dann, jede Charge einer Kaffeesorte auf exakt den gleichen Röstgrad zu rösten: gegen Ende des Röstvorgangs kommt es wirklich auf jede Sekunde an. Jetzt weiß ich auch, warum in der Rösterei immer kleine Schälchen griffbereit sind – mal eben schnell eine Vergleichsprobe der vorherigen Röstung da haben (so dunkel wie die Röstung auf dem Bild erscheint ist sie übrigens nicht. Unkalibrierte Kameras, kein Weißabgleich, Computerdisplays und Röstgradkommunikation vertragen sich leider nicht wirklich)!

Mit meinem Probenröster mache ich es mir vergleichsweise einfach: er hat Temperatursensoren, die mir am Notebook mit Hilfe einer kleinen Anwendung live während der Röstung den aktuellen Temperaturverlauf zeigen. Mir war deswegen weitgehend unklar, wie es viele Röstmeister schaffen, ohne eine solche Kurve einen Röstgrad genau zu treffen oder den Verlauf einer Röstung vorherzusagen. Letzlich ist es aber gar nicht so schwer, denn ein ganz klein wenig Erfahrung an der Röstmaschine hilft schon, die Röstung zu planen und den Verlauf zu kontrollieren. Und Erfahrung, auf die ich zurückgreifen konnte, gab es glücklicherweise mehr als genug: Röstmeister Savvas war immer da, um meine vielen Fragen zu beantworten, oder um eine Klappe zu schließen, wenn ich sie mal wieder zu lange offen ließ weil ich zu sehr damit beschäftigt war, den Bohnen durchs Sichtglas beim Bräunen zuzusehen!

Mein erster komplett selbst gerösteter Sack Kaffee hat nun einen Ehrenplatz in meiner Küche an der Wand: Indien Monsooned Malabar Arabica. Weil er nach der Röstung intensiver CO2 verliert als andere Sorten muss er länger ausgasen – daher kam er als erstes in den Röster. Ganz ehrlich, er gehört nicht zu meinen Lieblingskaffees (mir ist er zu intensiv), aber er eignet sich hervorragend um zu zeigen, was Kaffee so alles sein kann – denn er ist so ziemlich anders als alles, was man sonst so von Kaffee erwartet. Ich weiß noch gut, dass dies einer der Kaffees war, die mich ursprünglich überhaupt erst für die Thematik begeisterten!

Am nervösesten und gespanntesten war ich auf den Kenia AB Gethumbwini: einer meiner absoluten Lieblingskaffees, und eine Röstung, die ich auf gar keinen Fall zu dunkel werden lassen wollte. Zu hell allerdings – und die doch sehr ausgeprägte Säure wird ziemlich unlustige Gesichter verursachen! Zufrieden war ich mit der Röstung erst, als ich sie einen Tag später verkosten konnte – alles gut, das kleine Fenster zwischen zu hell/zuviel Säure und zu dunkel/langeweilig war getroffen!

Jetzt habe ich knapp 50 Röstungen auf dem großen Röster auf dem Buckel (plus einige Hundert auf dem kleinen). Ich bin sehr froh, dass die Röstungen trotz einigem logistischen Chaos nach Plan verlaufen und gut geworden sind. Jetzt kribbelt es mir natürlich in den Fingern – ich erwarte sehnsüchtigst den Baubescheid, damit wir endlich in der eigenen Rösterei loslegen können! Zumal die aktuelle Version vom Coffee-Tech Ghibli R15 noch etwas verbessert wurde und (jaja, ich unverbesserlicher Geek) mit einer Computersteuerung ausgerüstet sein wird. Ich freue mich total darauf, auf den Erfahrungen aus Echternach aufbauen zu können, die Röstprofile iterativ zu verbessern und weiter neue Sorten auszuprobieren! Ihr dürft auch gespannt sein, was wir uns im nächsten Jahr für eure Espressomaschinen ausdenken werden ;)

Soviel erst einmal für Heute – und nicht vergessen: Wenn Du den Guatemala Frejanes probieren oder verschenken möchtest – den gibt es erst einmal nur im Adventskalender!


Es ist Ende August, als mein Telefon klingelt und Till mich fragt, ob ich nicht den Karton für den Sonntagmorgen-Adventskalender gestalten wolle. Klar will ich! Zuerst war allerdings noch eine Italien-Reise geplant. – Ich finde, es gibt nichts schöneres, als bei 35° an einem italienischen Strand zu liegen und sich Gedanken über diesjährige Weihnachtsprodukte zu machen!

Um eure Neugier zu wecken, erzähle ich hier, wie ich an diesen Gestaltungsprozess herangegangen bin:

Ausgangspunkt

Weihnachten ist immer ein heikles Terrain für mich. Als Künstlerin und Grafikerin möchte ich immer gerne ungewohnte Dinge gestalten, die überraschen und vielleicht sogar herausfordern. Das funktioniert mit Weihnachten nur bedingt gut, weil gerade dieses Fest davon lebt, dass wir uns an Vertrautes erinnern und auch ein wenig in Nostalgie schwelgen.

Mein Arbeitsprozess verläuft trotzdem immer ähnlich: Zu Beginn steht immer eine erste, spontane Idee, von der am Ende oft nicht viel übrig bleibt. Till hatte bei unserem ersten Gespräch ein Scherenschnitt-artiges Kalendermotiv vorgeschlagen, weil mir das eh sehr liegt.

Ich suchte mir also Bilder, Textfragmente, sammelte Begriffe oder andere “visuelle Schnipsel”, mit denen ich mir selbst erstmal ein Gefühl für das Projekt verschaffte: Welche Farben sollen verwendet werden? Sind die Formen eher rund oder eckig, geradlinig oder verspielt? Das sind nur einige der Fragen, die für mich dabei eine Rolle spielten.

Die Illustration

Als ich das Gefühl hatte, dass ich weiß, in welche Richtung es gehen wird mit dem Layout, zeichnete ich einen Entwurf, in dem ich all meine Ideen verband. Meine Entwürfe zeichne ich grundsätzlich zuerst von Hand. (Nicht viel geht über den Geruch von frisch angespitzten Bleistiften, auch wenn ich meistens mit meinem heißgeliebten Pentel Techniclick zeichne.)

Bei dem Adventskalender für Sonntagmorgen habe ich versucht, diesen besonderen Zauber, den Weihnachten auf Kinder ausübt, für Erwachsene zu übersetzen, die sich gerne bei einer Tasse guten Kaffees daran zurückerinnern und sich dieses Gefühl  bewahren möchten, ohne sich dabei eine allzu kitschige Kiste in die Küche stellen zu müssen.

Skizze - Kaffee-Adventskalender 2011

In diesem Fall habe ich den Entwurf zuerst mit einem Vektor-Zeichenprogramm nachgezeichnet und koloriert. Hatte ich zuerst die Idee, für den Kalender einen an Papier und Schnee erinnernden Scherenschnitt zu gestalten, ist es dann doch eine bunte Illustration geworden, weil die erste Variante zu “unweihnachtlich” wirkte. Nach vier unterschiedlichen Farbvarianten haben wir uns auf diese hier geeinigt, die ihr ab jetzt im Sonntagmorgen-Shop bekommen könnt:

Finale Illustration Front - Kaffee-Adventskalender 2011

Die Farben sind die, die ihr auch von den bunten Punkten aus dem Kaffeesortiment kennt, zum Teil habe ich sie aber etwas abgetönt, damit sie nicht zu quietschig werden.

Sonntagmorgen-Fan und -Freund Oliver Twardowski (der als Freiberufler Icons und Grafiken gestaltet, und zwar passend als “addicted to coffee”) hat den Karton für uns und Euch gerendert, damit man ihn sich besser vorstellen kann:

Kaffee Adventskalender von vorne

Und jetzt?

Gerade ist die Verpackung im Druck, und ich hoffe, dass euch der Adventskalender dann herrlich auf die  Weihnachtszeit einstimmt! Um euch die Wartezeit zu verkürzen und weil Weihnachtszeit Geschenke-Zeit ist, bekommt ihr von mir noch einen kleinen Nikolaus oben drauf, zum Ausschneiden, Zusammenkleben und Aufstellen, den ich ursprünglich für die Leser meines Blogs gemacht hatte:

Santa Claus Paper Art

Paper Santa (Pdf, ca. 1,1 MB)

Wenn ihr noch mehr wissen wollt über den Gestaltungsprozess beim Adventskalender, nutzt einfach die Kommentarfunktion. Ich plauder dann noch etwas mehr!
Alles Liebe!
– Jessica ★

Jes|si|ca Kop|pe
['jɛsika 'kɔpə] f; -;
Bildende Künstlerin,
mit den Schwerpunkten Trickfilm und Zeichnung,
macht außerdem Grafik-Design: www.jessica-koppe.de

 


Man kommt kaum zum bloggen. Nicht nur, weil ja auch die Facebook-Page und der Twitter-Account gepflegt sein wollen. Nein, vielmehr, weil wir natürlich auch dieses Jahr wieder unseren Kaffee-Adventskalender für Euch vorbereitet haben. Kaffee frisch rösten und mahlen, Päckchen abpacken, Pappen zusammenstecken (der Kalender besteht aus 13 eigens für uns gefertigten Einzelteilen) und natürlich jeden Kalender mit 24 Köstlichkeiten bestücken. So sieht das dann aus:

Den Adventskalender gibt es jetzt wieder bei uns im Shop, für verhältnismäßig schmale 29 Euro. Drunter gibt’s nur Instant! ;-)

Ein paar Meinungen dazu gibt es schon bei Facebook und Twitter.

Es gibt noch ein anderes Projekt, das viel von unserer Zeit in Anspruch nimmt. Aber dazu später mehr.


Bisher ging es in unseren Berichten hinter den Kulissen um das schöne Drumherum des Adventskalenders. Das Wesentliche ist und bleibt aber natürlich unser Kaffee. Und auch der kann sich sehen lassen. Im Adventskalender erwartet Euch nämlich eine exklusive Vorausschau auf viele neue Kaffeesorten von Sonntagmorgen. Enthalten sind (jeweils zwei mal im 40g-Päckchen):

Haben wir Euch den Mund wässrig machen können? Hier geht’s zum Adventskalender.


Auf unserer Facebook-Seite und hier im Blog habt Ihr uns viel Lob für unseren Adventskalender ausgesprochen, aber auch zu Recht mehr Bezug zu Weihnachten eingefordert. Nach ein paar in unseren Augen nicht sehr erfolgreichen Experimenten mit Collagen und Foto-Bearbeitung haben wir doch auf ein bestehendes Bild zurückgegriffen, nach dem Motto: Adventskalender sollten auch aussehen wie Adventskalender. Auch und erst recht, wenn leckerer Kaffee drin ist.

Unser Adventskalender mit kaffeetrinkendem Weihnachtsmann

Unser Adventskalender mit kaffeetrinkendem Weihnachtsmann

Der Kalender steht jetzt quer. Das macht das Öffnen der Türchen einfacher und lässt ihn leichter stehen. Beim Alten bleibt der Inhalt: 24 mal 40 Gramm Sonntagmorgen-Spezialitätenkaffee.

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Vorbestellungen? Hier entlang, bitte.


Im letzten Teil der Reihe habt Ihr das Innenleben unseres neuen Adventskalenders gesehen. Jetzt ist das komplizierte Konstrukt, das Ihr dort als Prototyp sehen könnt, schon in der Produktion. Und während die Verpackungsfirma aus Pappe ein “Gefache” zaubert, beschäftigen wir uns hier jetzt mit dem schönen Äußeren. Auf Facebook haben wir Euch schon eine kleine Vorschau auf unsere neuen Banner gegeben. Daran haben wir uns auch für den Adventskalender orientiert. Was sagt Ihr?

Der erste Grafikentwurf für den Kaffee-Adventskalender

Der erste Grafikentwurf für den Kaffee-Adventskalender

Was uns noch fehlt, ist ein schönes Kaffee-Weihnachtsbild. Vielleicht machen wir wieder ein kleines Gewinnspiel daraus? ;-)


Wer uns seit längerem verfolgt, kennt aus dem letzten Jahr noch unseren prächtigen Adventskalender.

adventskalender_klein

Unser Adventskalender aus dem letzten Jahr, handgemacht

Vom 1. Dezember bis Heiligabend hattet Ihr jeden Tag eine Kanne leckeren Sonntagmorgen-Kaffee. Was wir selbst daran vermisst haben: Die Türchen! Zu einem richtigen Adventskalender gehört doch, dass man die Nummer sucht und ein Türchen aufmacht, jeden Tag, bis alle offen sind. Also haben wir geplant, gegrübelt, Prototypen gebaut und verworfen. Tagelang großes Problem: Wenn ich 24 Kaffeepäckchen nebeneinander lege, ergibt das einen so riesigen Kalender, dass ihn die Post nicht mehr versendet. Manchmal liegt die Lösung so auf der Hand, dass man sie nicht auf Anhieb erkennt. Die Kaffeepäckchen einfach drehen und gut:

Prototyp des Sonntagmorgen-Adventskalenders

Prototyp des Sonntagmorgen-Adventskalenders

Jetzt werden Stanzformen vorbereitet und es kann losgehen. Was noch nicht feststeht, ist das Motiv. Und da seid Ihr gefragt. Mehr im nächsten Blogpost!

Der Sonntagmorgen-Adventskalender, noch "nackt"

Der Sonntagmorgen-Adventskalender, noch "nackt"


Drucker mit Adventsetiketten

Unser Lieferant hat sich richtig ins Zeug gelegt. Morgen früh sollen die Dreirandsiegelbeutel schon da sein, auf die wir so sehnsüchtig gewartet haben. Also rattert unser Etikettendrucker die Nacht durch und der Spaß beginnt. Um den Rückstand aufzuholen werden wir sicher noch bis zum Wochenende brauchen, aber spätestens am Montag geht wirklich alles raus, und ab da erfolgt unsere Lieferung wieder so prompt wie gewohnt.


…sondern im Moment mindestens genauso sehnsüchtig auf unseren Verpackungshersteller. Unsere neue Lieferung Dreirandsiegelbeutel (das sind die kleinen 40g-Päckchen) hatten wir eigentlich zumindest für heute erwartet. Fehlanzeige. Es läuft wohl auf Freitag hinaus. Auf unseren spontanen Aufruf bei Twitter, uns Tipps für andere Bezugsquellen zu geben kamen zwar reichlich Reaktionen, aber auch bei diesen Adressen war kurzfristig nichts zu machen.

Also bleiben wir beim bisherigen Lieferanten, mit dem wir sonst auch sehr zufrieden sind, und müssen warten. Womöglich werden wir die kleinen Biester noch persönlich am Werk abholen. Hauptsache, sie sind wenigstens noch zum Wochenende da, denn unser Adventskalender scheint bei Euch ganz gut anzukommen.

Eben haben wir eine Mail an alle Besteller geschickt, in der wir noch um ein wenig Geduld bitten. Alle Adventskalender werden rechtzeitig vor dem Advent ausgeliefert, das versprechen wir Euch. Anstatt zum Barcamp Hamburg zu fahren, werden wir in unserer neuen Produktionsanlage im Technologiehof eine Sonderschicht einlegen und tausende kleine Päckchen schweißen. Am Montag gehen die Pakete dann auf Reisen und sollten am Dienstag da sein. Genug Zeit also noch, um den Kalender lieben Menschen mitzubringen oder weiterzuschicken.

Aus dem Stress des heutigen Tages haben wir gelernt, in Zukunft noch ein Bisschen langfristiger und mit mehr Sicherheitsreserven zu planen und uns weniger auf Externe zu verlassen. Genug Platz zum Lagern ist ja jetzt da.

Ach ja, heute war auch der WDR da, aber das ist eine andere Geschichte…


Ihr habt uns mal wieder umgehauen mit Eurer Kreativität – Kaffeetrinker eben, die haben es drauf. Am Freitag hatten wir einen unserer neuen Kaffee-Adventskalender zur Verlosung ausgelobt und um kreative Kommentare und Trackbacks gebeten. Und was da alles zusammenkam: Bis zum Ende der Aktion um 23:59 letzte Nacht kamen 40 Reaktionen zusammen. Bereinigt um unsere und doppelte Kommentare bleiben noch 35 übrig. Ein Glück, dass wir gelost haben, denn die Entscheidung, welcher Beitrag nun der künstlerisch wertvollste war, hätten wir nicht treffen wollen. Eine kleine Auswahl:

Den Kaffee-Adventskalender poetisch auf den Punkt gebracht hat Björn:

“Es ist Adventszeit und Du hast Kummer und Sorgen?
vertreib Sie dir – mit dem Kalender von sonntagmorgen”

Gleich einen Sonntagmorgen-Weihnachtscomic hat Miriam gezeichnet:

Sonntagmorgen Weihnachtscomic

Sven hat nicht sein inzwischen legendäres langweiligstes Video der Welt wieder ausgemottet…

…und Carsten “Casi” hat sich grafisch bei Coca Cola bedient:

Santa Sonntagmorgen

Noch’n Gedicht (na, wer ist das?) gab es beim Daily Pod mit Christoph Till:

Ein Kännchen Kaffee jeden Morgen,
vertreibt mir Tag täglich Kummer und sorgen,
im Advent gibts 24 Sorten
exklusiv bei Sonntagmorgen.

Ein Adventskalender fein,
da sagt kein Kaffeefreund nein,
er wird stattdessen versuchen,
einen eigenen für sich zu verbuchen.

Sonntagmorgen, das ist lecker,
bieten was für die geschmecker,
die nicht genug bekommen können,
und sich täglich Kaffee gönnen.

Oh Weihnachtszeit oh Weihnachtszeit
mit frischem Kaffee jederzeit,
so will ich doch gleich mal einen versuchen,
bevor es andere vor mir tuen.

Bravo!

Und einen Riesenapplaus gibt es auch für Mikas “Speed-Adventskalendering”:

Hätte nicht gedacht, dass man das auch mal als Firma behaupten kann, ich dachte das machen nur Rockbands, aber: Wir haben die besten Fans der Welt! Danke für so viel unterhaltsames und so viel Mühe. Leider können wir diesmal nur einen Adventskalender verlosen. Wir haben also alle bis Fristende eingegangenen Kommentare und Trackbacks (keine Sorge, wir haben heute morgen noch alles freigeschaltet und mit einbezogen) nummeriert, doppelte Einträge derselben Personen rausgenommen und einen Online-Randomizer entscheiden lassen: Heraus kam die 29, der Kommentar der Frau, die nach eigenen Angaben noch nicht einmal eine Kaffeemaschine hat: Julia, herzlichen Glückwunsch!

An alle anderen: Auch Euch vielen herzlichen Dank, dass Ihr mitgemacht habt. Und damit Ihr nicht so lange warten müsst, bis Ihr mehr Glück habt, haben wir uns entschlossen, jedem, der rechtzeitig mitgemacht hat, den Kalender versandkostenfrei zu schicken. Dazu reicht eine kurze Mail nach der Bestellung mit Angabe der Bestellnummer (und ggf. einem Hinweis auf Euren Kommentar/Trackback).


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