Artikel mit ‘Kaffee’ getagged

Daisy ist da: Wenn eingeschneit, dann mit gutem Kaffee!

Samstag, 09. Januar 2010

Uns stockt der Atem: Tief “Daisy” rollt mit Gewalt über Deutschland. Hier und da soll schon ein Türschloss eingefroren oder ein Gartenzwerg eingeschneit sein. Das Bundesamt für Katastrophenschutz empfiehlt, “möglichst zu Hause zu bleiben und das Winterwetter aus sicherer Distanz in Ruhe zu genießen”. Und womit könnte man das besser als mit unserem guten Kaffee?

“Gleichzeitig empfiehlt das BBK grundsätzlich, die privaten Lebensmittelvorräte und notwendigen Medikamente zu Hause zu überprüfen und ggf. so aufzufüllen, dass eine autarke Versorgung für die Familie für drei bis vier Tage [...] möglich ist.” Also Hamstern!

Sonntagmorgen leistet Katastrophenhilfe: Dieses Wochenende kriegt ihr für Eure Hamsterkäufe 10% Rabatt auf jede Bestellung im Sonntagmorgen-Kaffeeshop, ob individuelle Kaffeemischung, Single Origin oder Kaffeemühle! Dazu müsst Ihr nur ins Gutscheinfeld im Warenkorb “Hamsterkauf” eintragen.

Kaffeetasse und Laptop vor dem Kamin

Kaffee, Donuts, Laptop: Daisy kann kommen

Im Bann der Strauchgottheit

Montag, 04. Januar 2010

Peter Webers Hymne an den äthiopischen Strauchgott wäre uns beinahe entgangen. Zum Glück nur beinahe:

“Ich gerate, kaum über der Bettkante, an den Tassenrand und in den Bann einer äthiopischen Strauch- oder Wachgottheit. Ich braue mir frühmorgens Kaffee nach eigenem Rezept, verwende eine dunkle neapolitanische Röstung, kombiniere das französische und das osmanische Verfahren des Aufgießens, nur zum Zweck, möglichst starken Kaffee in die Tasse zu bekommen. Transport, Mahlung können der Strauchgottheit nichts anhaben [...]

Drei, vier Stunden lang beherrscht mich die äthiopische Strauchgottheit, und da ich die Wohnung nicht verlasse, die Beine nicht bewege, keine Steppe durchquere, geht ihre ganze Kraft in die Fingerbeeren, der Puls schlägt auf der Tastatur. Sie bestärkt, ermutigt, lockt und belohnt, fördert Innerstes herauf.”

Wer findet sich darin wieder? Weiterlesen bei Zeit.de, und den Kaffee nicht vergessen! ;-)

dip:coffee: die einfachste Art, richtig guten Kaffee zuzubereiten

Donnerstag, 19. November 2009

Zuhause in meiner Küche habe ich fünf verschiedene Varianten der Kaffeezubereitung zur Verfügung, manche davon in verschiedenen Ausführungen. Aus einer guten Bohne einen leckeren Kaffee zu zaubern ist da kein Problem. Aber unterwegs? Beim Camping oder im Hotel? An der Tankstelle, wo es wieder nur einen Instant-Automaten gibt? Vor kurzem sind wir auf die Lösung gestoßen worden. Sie heißt dip:coffee. Wir dürfen zu den drei Anbietern gehören, die dieses tolle Produkt hier auf den Markt bringen. Die Entstehungsgeschichte gibt es im Blog von Hans (Maskal), hier erst mal die Infos in Kürze:

Wie funktioniert dip:coffee?

dip:coffee - drink it. love it.DipCoffee wirkt wie ein Teebeutel für Kaffee, unter Schutzatmosphäre eingeschweißt und von einer Hartschale umschlossen. Um damit Kaffee zuzubereiten, nimmt man den Beutel aus der Packung, hängt ihn in die Tasse und gießt mit heißem Wasser auf. Dann beginnt die Prozedur, wegen der das Wunderding DipCoffee heißt: Um Wasser und Kaffee in Kontakt zu bringen, dippt man den Kaffeebeutel im Wasser mithilfe einer Schnur. Nach 3 Minuten ist der Kaffee fertig.

Wie schmeckt dip:coffee?

Ich war offen gesagt skeptisch: Das wird doch wieder plörrig schmecken. Ich wurde eines besseren belehrt: DipCoffee schmeckt wirklich wie ein “richtiger” Filterkaffee, und zwar wie ein guter! Es braucht am Anfang nur ein wenig Geduld, weil man natürlich testen will und den Beutel immer zu früh rausnimmt. Lässt man sich aber die drei Minuten Zeit und liest z.B. währenddessen schon mal seine Mails, erhält man einen tollen Kaffee. In dip:coffee steckt ein Arabica aus Ruanda, ein sogenannter “fully washed” (gewaschen), der sich durch seinen ausgewogenen Charakter auszeichnet.

Wofür ist dip:coffee gut?

Die Vorteile von dip:coffee:

  • Es ist “richtiger” Filterkaffee, kein Instantkaffee.
  • Man braucht keine Maschine, nur heißes Wasser.
  • dip:coffee ist komplett recycel- und kompostierbar.

Einsatzmöglichkeiten sind zum Beispiel Camping und Outdoor-Aktivitäten, Außendienst, Hotelaufenthalte und generell alle Aufenthalte an Orten, an denen einem normalerweise kein guter Kaffee serviert wird. ;-)

Wo bekommt man dip:coffee?

Selbstverständlich bei Sonntagmorgen Kaffee, Maskal und Mondo del Caffe. Außerdem direkt auf www.dipcoffee.de, wo es auch weitere Infos zum Projekt gibt.

Valentinstag-Geschenk: Was schreibt Ihr aufs Etikett?

Donnerstag, 29. Januar 2009

Der Valentinstag naht: Am 14. Februar, also in gut 2 Wochen ist es wieder so weit. Manche lehnen ihn als Kunst-Feiertag ab. Für die anderen wird es Zeit, sich nach einem Geschenk umzusehen. Wenn es nicht schon wieder Blumen sein sollen, haben wir in den nächsten Tagen ein paar Vorschläge. Unter anderem wird es zum Valentinstag ein paar Spezialmischungen mit besonderer Aufschrift geben.

Valentinstag-Etikett

Bei Twitter haben wir Euch schon gefragt, was Ihr auf Euer Valentins-Etikett schreiben würdet. Bisheriger Favorit ist Markus, der sich auf diesem Weg dafür entschuldigt, am Valentinstag beim Wordcamp zu sein.

Was würdet Ihr auf Euer Etikett schreiben? Ein Gedicht, was sachliches oder einfach “Ich liebe Dich”? Den Vorschlag, den wir am lustigsten/romantischsten/kreativsten finden, drucken wir auf ein Etikett und schicken den Kaffee als Geschenk an den Gewinner/die Gewinnerin.

Kaffee und Fotografie

Montag, 19. Mai 2008

Wer Spass an tollen Fotografien und Kaffee hat, sollte sich unbedingt mal Walter Vogel anschauen. Seine S/W-Fotografien zeigen Szenen aus Cafés in Italien, das Leben und die Kultur rund um Espresso und Co. Ich bin mal gespannt, wann die nächste Ausstellung ist.

Leider sind in den weiten des Internets nur wenig Fotos zu finden aber die Bilder aus seinem Wandkalender kommen eingerahmt sehr schön zur Geltung. :-)

Skandal: Praktikanten mit Kaffee gelockt!

Mittwoch, 20. Februar 2008

Das stimmt so natürlich nicht! Es liest sich gut, der Titel, im abonnierten Feed. Aber Sinn der ganzen Aufmachung ist natürlich ein anderer. Weder Till, noch Tamer haben mich mit Kaffee gelockt (die beiden haben ihn aber bezahlt…). Ich bin freiwillig hier.

Vor einer Erklärung sollte ich überhaupt erklären, wer hier schreibt. Alex, das bin ich. Vollständig: Alexander Frontzek. Hallo, ich bin der neue Praktikant!

Als Blogger und Blogleser habe ich gesehen, dass Sonntagmorgen auf der Suche nach einem Praktikanten für Onlinemarketing und –PR war. Nachdem ich überhaupt erst den heimatlichen Bezug zum Kaffee-Startup aus dem lebenswerten Münster bemerkt habe, war die spontane E-Mail auch schon verschickt. Ganz unkonventionell, garantiert in keinem Lehrbuch für Bewerbungen zu lesen. Das fanden auch die Jungs und luden mich am Freitag ein, zu einem… genau. Ich sollte mich vorstellen.

Mein oben genannter Name geht auf meine Geburt vor etwas mehr als 20 Jahren zurück. Damals kam ich in Osnabrück zur Welt und landete vor nun fast einem Jahr in Münster, wo ich als Student an der hiesigen Universität bald mein 3. Semester BWL beginnen werde. Ich bin begeisterter Web 2.0er und verfolge die ganze Szene schon seit einiger Zeit.

Als Betriebspraktikant werde ich Sonntagmorgen nun nicht nur im Bereich Onlinemarketing und -PR unterstützen, sondern Einblicke in nahez alle Bereiche und Prozesse erhalten. Ich hoffe, viel neue Erfahrung zu sammeln, bestehende zu erweitern, jede Menge Spaß zu haben und Interessante Kontakte zu knüpfen.

Gleichzeitig kann ich auch ein eigenes Projekt vorantreiben. Zusammen mit Hannes entwickle ich unter dem Namen quube eine Plattform mit Rückwärtsauktionen für Produktanfragen und –angebote. Was das genau ist, wie das ganze funktionieren soll und wann es startet, dass kann man in unserem Entwicklerblog nachlesen.

Nun bin ich aber gespannt auf leckeren, frischen Kaffee; auf Aromen, Mandel, Vanille, Himbeere und Karamell und neue, unzählige Kombinationsmöglichkeiten; auf die erfundenen Namen auf den Etiketten; auf Packungen und Verpackungen; auf Bohnen, Pulver und heißes Wasser; auf Gaumenfreuden und Dufterlebnisse; auf Fairtrade und neues Bohnenwissen; auf die Kaffeemanufaktur und das neue Büro!

Ich muss wieder los, meinen klischeeerfüllten Pflichten als Praktikanten nachkommen. Die Jungs brauchen neuen Kaffee…